KIEFER-GESICHTS-CHIRURGIE

 

TERMIN!!! das PEEK-ZEITALTER

Nach 10 Jahren Erfahrung
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das PEEK-ZEITALTER in der
MKG-Chirurgie und Implantologie
Statt Titan
Das Polymer-Implantat Mit den knochenähnlichenPhysikalischen Eigenschaften

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Die BASALE IDEE

Die Idee, da den Patienten weiter zu helfen, wo andere Zahnärzte und Implantologen aufhörten, hatten 1972 Dr. Juillet aus Paris und Dr Doms aus Brüssel. Sie brachten die „Tridimensionalen Implantate“ im Zahnarztstuhl in schwierigen anatomischen Situationen in die Kiefer der Patenten ein – mit grossem Erfolg. An extreme Atrophien wagten sie sich noch nicht.
Dr. Dr. Spahn an der Kieferchirurgischen Abteilung der Universitätsklinik Aachen und später in Lüttich führte ab 1974 immer schwierigere Eingriffe unter Einsatz „T-förmiger Implantate“ durch und veröffentlichte regelmässig seine Ergebnisse.
Diese betrafen die vielen von der Ende der Siebziger Jahre aufkommenden Crestalen Implantologie divergierenden Indikationen und Massnahmen:

- Basale Implantate wurden praktisch immer sofort belastet.
- Basale Implantate konnten auch in extremsten Situationen immer mit festsitzendem Zahnersatz versorgt werden.
- Gebisssanierungen konnten in einer Sitzung mit den Implantationen durchgeführt werden.
- Es konnte auch im Oberkiefer bei Rauchern implantiert werden – wenn diese zumindest während der 7-tägigen Wundheilungsphase das Rauchen einstellten.
- Basale Implantate waren auch bei Parodontitis-Befall des Restgebisses indiziert.
- Basale Implantate machten schwere kieferchirurgische Eingriffe, z.B. bei Altersprogenie oder Myoarthrpathie überflüssig
- Basale Implantate konnten gefahrlos im Brückenverband mit natürlichen Zähnen oder anderen crestalen Implantat-Typen eingesetzt werden.
- Basale Implantate machten jede Knochentransplantation und die meisten Sinusboden-Elevationen überflüssig.


Die BASALE IDEE, die den oben aufgezählten Vorteilen gegenüber der crestalen Implantologie, zu Grunde liegt, wurde ab Mitte der Siebziger Jahre entwickelt und kam vielen Tausenden von Patienten zu Gute, die, soweit sie noch leben, seit über 30 Jahren diese Vorteile geniessen.

Grundsätzlich sind keine neuen Indikationen seit Beginn der Neunziger Jahre hinzugetreten, aber Verbesserungen in den verschiedenen angebotenen Systemen haben die Ergebnisse noch sicherer gemacht.

Die BASALE IDEE der Zukunft ist es, die bisherigen Unwägbarkeiten, die von der Zuverlässigkeit von Patient und Arzt, aber auch vom Material Titan und vom Hersteller abhingen, einzuschränken und die Anwendung der basalen Implantologie noch sicherer zu machen.
Dies wird mit einem neuen Werkstoff gelingen, den die Victory-Med AG und einige Implantationszentren seit 10 Jahren prüfen und studieren. Komponenten der P-BIS-Technologie sind bereits im klinischen Einsatz.
P-Bis-Implantate stehen nun vor der Markt-Einführung und werden die BASALE IDEE sehr viel mehr Patienten und praktisch jedem Behandler zugänglich machen.